Weitere Beschwerden:
Die Symptome können unterschiedlich ausgeprägt sein und von Patient zu Patient variieren.
Die Diagnose wird meist anhand der typischen Beschwerden gestellt. Weist die neurologische Untersuchung auf Morbus Parkinson hin, wird ein so genannter L-Dopa-Test durchgeführt: Verbessern sich die Beschwerden durch Einnahme eines L-Dopa-Präparats, bestätigt dies die Diagnose.
Ähnliche Erkrankungen müssen ausgeschlossen werden, unter anderem durch zusätzliche bildgebende Verfahren wie Computertomographie oder Magnetresonanztherapie.
Die Behandlung erfolgt durch eine lebenslange medikamentöse Therapie. Die Medikamente müssen nach einem festen Zeitplan eingenommen werden. Begleitende Therapien können Krankengymnastik, Ergotherapie, Sprach- sowie Psychotherapie sein. Auch komplementäre Maßnahmen können zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen.
Weitere Informationen:
Geschichte der PARKINSON TULPE und wer war JAMES PARKINSON?
Parkinson-Krankheit (Wikipedia)
Aufklärungsbroschüren des Dachverbandes der Parkinson Selbsthilfe Österreich:
- "Angst nehmen - Mut machen" - für den neudiagnostizierten Parkinson-Patienten und
- "Das Leben lieben - trotz Parkinson" - ausgewählte Texte für Langzeitpatienten
- "Richtige Ernährung bei Morbus Parkinson"
- "PatientenDialog Parkinson 2009" - Patienten & Ärzte im Gespräch
erhältlich über Ihren Landesverband oder dem Dachverband unter:
Mobil: 0664-78 22 203 oder E-Mail: sekretariat@parkinson-sh.at.
Weiteres Aufklärungsmaterial und wertvolle Tipps unter "Hilfreiches" und "Links".