Für viele ist ein neuropathischer Schmerz lästig, quälend und kann darüber hinaus in einem chronischen Problem übergehen. Das ist mit der Zuckerkrankheit in Verbindung gebracht, nicht oft die einzige Ursache. Nervenschmerzen sind keine Prellungen, Muskelschmerzen oder Schmerzen, die ganz leicht und einfach wegmassiert werden können. Dafür gibt es keine sichere Lösung, Abhilfe oder Heilung. Nichtsdestotrotz gibt es Therapien, wie beispielsweise mit CBD (Cannabidiol), die Linderung verschaffen können.

Die Natur der Neuropathie-Schmerzen

Durch geschädigte, dysfunktionale und gereizte Nerven entstehen neuropathische Schmerzen. Dabei werden Signale an die Körpersysteme und an das Gehirn durch die verwirrte und geschädigte Nervenzellen gesendet. Auf die von dem Gehirn entfernten Nervenfasern treffen die Nervenschäden durch den Diabetes auf. Etwa 20 Millionen Menschen leiden in den USA an einer Form von neuropathischen Schmerzen. Dies ist eine Erkrankung, bei der eine Schädigung von peripherem Nervensystem entwickelt wird.

Was sind die Ursachen?

Durch diverse Faktoren können Nervenschäden verursacht werden. In den meisten Fällen entstehen sie als Folge einer anderen Erkrankung. Diabetes zählt zur häufigsten Ursache für Neuropathie. Tatsächlich haben einer Studie zur Folge etwa 70 Prozent der Diabetiker einen Nervenschaden. Der Grund dafür sind die hohen Blutzuckerwerte, die die Körperzellen im Laufe der Zeit schädigen, was letztendlich zur Polyneuropathie führt. Nichtsdestotrotz ist Diabetes nicht der einzige Grund, warum es zu Nervenschäden kommen kann.

Im Folgenden einige mögliche Ursachen, weshalb es zu neuropathischen Schmerzen kommen kann:

  • Verletzungen der Nerven
  • übermäßiger Alkoholkonsum
  • Infektionen, wie beispielsweise HIV oder Gürtelrose
  • Nebenwirkungen von Medikamenten
  • Vaskulitis
  • Hypothyreose
  • Mangel des Vitamins B12
  • chronische Nervenerkrankung
  • chronische Lebererkrankungen
  • rheumatoide Arthritis
  • Krebsart, wie zum Beispiel Lymphome

Die Behandlung von neuropathischen Schmerzen, die auf chronischer Basis sind, können mit Cannabidiol stattfinden. Das CBD gegen Neuropathie wird aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen.

Nebenwirkungen und Symptome von neuropathischen Schmerzen

Die Symptome und Nebenwirkungen von neuropathischen Schmerzen können unterschiedlich sein. Dabei kommt es darauf an, in welchem Körperteil sich die Krankheit befindet. Die Geschwindigkeit, mit der die Symptome der Krankheit entwickelt werden, ist etwas, was sich am radikalsten ändern kann. Es kommt darüber hinaus darauf an, welcher Körperteil betroffen ist und um welcher Krankheit es sich genau handelt.

Die wichtigsten Arten sind:

  • Schädigung der Nerven wie Verdauung, Blasenfunktion oder Blutdruck, die bestimmte Körperprozesse steuern.
  • geschädigte Nerven, die die Bewegung steuern
  • Schädigung eines Nervs, der außerhalb der ZNS liegt
  • geschädigte Nerven, die die Meldung über Schmerzen, Empfindung, Berührung und Temperatur an das Gehirn weiterleiten

Wichtig zu wissen ist, dass Patienten, die an neuropathischen Schmerzen leiden, meistens mehr Erkrankungsarten haben, als oben genannt. Im Grunde genommen können die oben genannten Arten in jeder Körperregion auftreten. Trotzdem sind in den meisten Fällen die Füße und Hände am meisten von neuropathischen Leiden betroffen.

Welche Anzeichen sind typisch für Neuropathie?

  • kribbelnde Empfindungen
  • schießende oder stechende Schmerzen
  • brennendes Gefühl
  • Taubheitsgefühl der betroffenen Körperregion
  • Muskelkrämpfe
  • Koordinationsverluste und Gleichgewichtsstörungen
  • Muskelabfall
  • Schwierigkeiten beim Stehen oder Gehen
  • zuckende Muskeln
  • niedriger Blutdruck
  • geschwächte Muskeln (betroffene Körperregion sind meistens die Füße)

Hierbei handelt es sich nur um ein paar Symptome dieser Erkrankung. Wichtig zu wissen ist, dass die Symptome allerdings von der Art der Neuropathie abhängig sind.

Wirkung von CBD gegen Neuropathie

Bei neuropathischen Schmerzen ist es wichtig in ihrer Gesamtheit, sich auf die Füße zu konzentrieren. Dies weil, das eine Körperregion ist, die am stärksten und häufigsten betroffen ist. In den vergangenen Jahren wurden laufend Studien durchgeführt, um zu ermitteln, ob das CBD Hanföl den an neuropathischen Schmerzen leidenden Menschen tatsächlich helfen kann. Die Ergebnisse, die hierzu gesammelt wurden, waren sehr vielversprechend und ausgesprochen positiv.

Da in dem Cannabidiol das THC kaum vorhanden ist, wirkt es nicht psychoaktiv, da dieses für eine psychoaktive Wirkung normalerweise verantwortlich ist. Bevor auf die wissenschaftlichen Beweise ein Blick geworfen wird, ist es wichtig vorher einige Dinge über das Cannabinoid zu verstehen. Dabei handelt es sich um ein großes therapeutisches Potenzial.

Im Folgenden eine kurze Liste, wofür Cannabidiol bekannt ist:

  • Antioxidans
  • gegen Angstzustände
  • CBD ist ein Mittel, das stark entzündungshemmend wirkt.
  • krampflösendes Mittel
  • Neuroprotektiv
  • Antiemetikum
  • durch das CBD wird das Knochenwachstum gefördert
  • Besserung von Hautkrankheiten
  • potentes Analgetikum

CBD ist ein Mittel, das schmerzstillend und vor allem entzündungshemmend ist. In diversen Studien hat sich das Mittel wirksamer als andere Medikamente, die keine Nebenwirkungen haben oder süchtig machende Eigenschaften beinhalten, bewiesen.

Fazit – CBD bei Nervenschmerzen

Neuropathische Schmerzen in den Füßen können für die betroffenen Patienten äußerst schwerwiegend und schädlich sein. Nichtsdestotrotz gibt es viel mehr als nur intensive und ständige Schmerzen.

Die meisten betroffenen Personen leiden genauso unter Mobilitätsproblemen, Depressionen, anderen Nebenwirkungen und Vertrauensverluste. Während der Präventivmaßnahmen und Behandlungen werden diverse Erleichterungen für die betroffenen Patienten angeboten, die allerdings oft die Situation mit negativen Nebenwirkungen noch mehr verschlimmern können. Deshalb wird in Bezug auf die Behandlung von neuropathischen Schmerzen das CBD-Öl als ein möglicher Behandlungsweg der Krankheit gesehen.

Da laufend Forschungen für bessere Heilung der Erkrankung betrieben werden, ist es nur die Frage der Zeit, wann eine häufigere Empfehlung und breitere Anwendung durch die Ärzte erfolgen wird.